Wenn Worte wehtun
Cybermobbing - Was das ist und was man dagegen tun kann
Digitale Geräte und Apps haben schon längst unser Zusammenleben verändert. Nie war es leichter, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen – doch ebenso war es nie leichter, anderen Menschen wehzutun. Cybermobbing hat vermutlich fast jede:r bereits einmal selbst erfahren oder bei anderen gesehen. Was man darunter versteht und was man dagegen tun sollte, lest Ihr im folgenden Artikel.
Fast jeder von uns ist täglich am Handy, egal ob auf WhatsApp, TikTok oder Instagram. Das Internet macht Spaß, aber es gibt auch eine dunkle Seite: Cybermobbing. Dabei werden Leute online beleidigt, ausgelacht oder ausgeschlossen – oft sogar anonym.
Das Gemeine an Cybermobbing ist, dass es nicht einfach nach der Schule aufhört. Gemeine Nachrichten oder Kommentare können jederzeit kommen, sogar nachts. Viele Betroffene fühlen sich dadurch traurig, hilflos oder allein. Manche trauen sich nicht, etwas zu sagen, weil sie Angst haben, dass es noch schlimmer wird. Oft denken Leute: „Ist doch nur Spaß“ oder „War ja nur ein Kommentar“. Aber für die Person, die das liest, fühlt es sich ganz anders an. Worte können richtig verletzen, auch wenn man sie „nur“ auf einem Bildschirm sieht.
Deshalb ist es wichtig, dass wir alle darauf achten, wie wir online miteinander umgehen. Wenn man sieht, dass jemand gemobbt wird, sollte man nicht einfach wegschauen. Man kann helfen, indem man die Person unterstützt, beleidigende Inhalte meldet oder mit einer Vertrauensperson darüber spricht – zum Beispiel mit Lehrern oder Eltern.
Fazit: Respekt im Internet ist genauso wichtig wie im echten Leben. Jeder von uns kann dazu beitragen, dass das Netz ein besserer Ort wird – schon mit kleinen Dingen.
Bist du von Cybermobbing betroffen oder kennst jemanden, der Hilfe in dieser Angelegenheit braucht? Unsere Lehrkräfte und die Schulsozialarbeiter:innen stehen dir immer mit Rat und Tat zur Seite! Komm vorbei und teil dich mit.
Mo., 02.03.26 von Sam W. Erstellt mithilfe von KI.
